Institut für Strukturelle Körpertherapie®
Die Kunst der Aufrichtung

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TraumaSomatics

Ziel:
Erforscht die Zusammenhänge von Neurobiologie, Bindungsforschung und Körper. Entwickelt körperliche Ressourcen und kultiviert Achtsamkeit.
Reorganisiert das Körpergedächtnis und reguliert das autonome Nervensystem.

Indikation:
wird in der Klinik gezielt eingesetzt zur Lösung von Streßsymptomen
und bei der Bewältigung aktueller und chronifizierter Traumata.

Hintergrund:
Das Störungsbild nach traumatischen Ereignissen ist von hoher Komplexität und umfasst neben physische auch starke psychische und soziale Aspekte.

Die Fortbildung bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, die wirkungsvollen Techniken der TS-Methode in Verbindung mit jüngsten Forschungserkenntnissen zu den psychophysiologischen Aspekten bei Traumata anzuwenden. So werden wir Forschungsergebnisse über die Arbeit mit Achtsamkeit diskutieren und an praktischen Beispielen lernen, wie man bei hochgradigen Erregungszuständen mittels Achtsamkeitstechniken intervenieren kann.

Wir werden ferner untersuchen, welche Rolle der Körper in der Trauma -Therapie spielt, wie man Klienten sensibel heranführt und lehrt, mit ihren Gefühlen und Empfindungen von Überwältigtsein, Angst und Flash-backs umzugehen. Wir werden die gängigen Behandlungsmethoden für post-traumatisches und akutes Stress-Syndrom untersuchen, dabei auch Ergebnisse zur Trauma -Forschung aus dem Bereich der Somatischen Psychotherapie heranziehen.

TraumaSomatics

Stimmen zur TS® Methode

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"Anstatt zu fragen was uns limitiert, sollten wir uns fragen was uns unterstützt."

Pat Ogden, Begründerin der Sensorimotor Psychotherapy,
Bestsellerautorin des Buches:
Trauma and the Body.
Mitglied des SKT Board.

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